Med+Track – Einsatzbeispiele

Einsatzoptionen für Transponder

Ressourcen-Management: Die eindeutige Identifikationsnummer des Transponders wird mit dem Gegenstand bspw. einem Krankenbett, einem beweglichen Analysegerät oder der Krankenhauswäsche physisch und logisch verknüpft. Antennen lesen die Daten an ‚kritischen‘ Punkten aus und erlauben so eine Zuordnung der Gegenstände zu bestimmten Einheiten wie bspw. einer Station, der Werkstatt oder dem Lager. Ebenso lassen sich die Verfügbarkeit, der Einsatz und die Anzahl der Geräte optimieren.

Patienten-Tracking im Krankenhaus: Basisinformationen wie die persönlichen Daten und eine Zusammenfassung der aktuellen Krankengeschichte sind in einem Transponder im Armband des Patienten gespeichert und stehen an jedem Untersuchungs- wie auch Behandlungspunkt zur Verfügung. Alle übrigen Informationen werden dem behandelnden Arzt bei Bedarf vom Zentralrechner, dem die Identifikationsnummer des Transponders bekannt gemacht wird, zur Verfügung gestellt.

INDYON Med+Track trägt zu einer Verbesserung der Arbeitsprozesse bei und führt das Krankenhaus auf den Weg zu einer effizienten Prozess-Klinik.

Beispiele zum Einsatz der Transpondertechnik im Krankenhaus Steuerung der Ressourcen
  • Bettenidentifizierung und Bettenhandling
  • Wäsche: Identifizierung und Zuordnung der Wäsche zum OP oder den Stationen. Die Waschroutine und der mögliche Ersatz werden eindeutig geregelt
  • Schlüssel: Eindeutige Zuordnung von personifiziertem Schlüssel zu den möglichen Zugangsbereichen (Quarantäne, OP, Morphium)
  • Management mobiler Behandlungsgeräte (Wartung, Ortung, Einsatzplanung)
  • Blutkonservenidentifikation
  • Management und Lokalisierung des zur OP-Planung passenden OP Bestecks
  • Der Patient wird im Krankenhaus schnell und eindeutig identifiziert
  • Unterstützung der Einsatzplanung der Ärzte durch Echtzeitdaten
  • Grundsätzlich können alle beweglichen Gegenstände erfasst werden


Die Wirtschaftlichkeit des RFID-Einsatzes hilft, die Kosten zu senken
  • Die Zuordnung der Anlagegüter und Objekte wird optimiert
  • Der effiziente Einsatz von Ressourcen am richtigen Ort wird sichergestellt
  • Optimierte Ressourcennutzung (Reduzierung des Bestandes)
  • Optimiertes Wartungsmanagement (Funktionsfähigkeit)
  • Schnellere Datenübermittlung
  • Eindeutige Patientenzuordnung durch Automatisierung
  • Planungstätigkeiten werden unterstützt
  • Erhöhung der Patientenzufriedenheit